Schulprojekte     

Internationale Migration und weltweite Zusammenhänge
      
Herausforderungen und Chancen für alle  Einwohner in der Schweiz

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Weltweit leben mehr als 200 Millionen Menschen ausserhalb ihres Herkunftslandes.

Mit rund 685'000 im Ausland niedergelasssenen Schweizerinnen und Schweizern und  1'802'286 im Land niedergelassenen Ausländerinnen und Ausländern bietet die Schweiz ein konkretes  Beispiel für die gestrigen und heutigen Migrationsbewegungen.
Ein bewusster Umgang mit dem Phänomen der weltweiten Migration fördert eine respektvolle Begegnung mit dem Mitmenschen anderer Herkunft u
nd Kultur. Diskussionen, die Fragen und Unsicherheiten offen ansprechen, können dazu beitragen, dass aus einem Nebeneinander ein Miteinander wachsen kann.

Das Studien- und Bildungszentrum für Migrationsfragen CSERPE in Basel bietet interdisziplinäre Seminare zum Thema Migration an. Die Inhalte der Module richten sich nach der jeweils spezifischen Fragenstellung und werden zusammen mit den Lehrerinnen und Lehrer definiert.

 

Flyer und mehrere Infos zum Projekt sind beim CSERPE erhältlich.



      Informiert sein für ein erfülltes Leben im Pensionsalter

Unterstützt durch:
den Kanton Basel-Landschaft
den Kanton Basel-Stadt
den Integrationskredit des Bundes (BFM)

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Flyer

Das Projekt vom Studien- und Bildungszentrum für Migrationsfragen sieht vier Informationsveranstaltungen für Italienisch sprechende MigrantInnen im Pensionsalter vor.

Unser Ziel ist, älteren MigrantInnen notwendige Informationen in einer für sie verständlichen Sprache zu vermitteln, um sie über gesundheitliche und rechtliche Fragen und über bestehende Dienstleistungen und Resourcen zugunsten Menschen im Pensionsalter in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft zu orientieren. Dadurch erhoffen wir uns die Verbesserung der Integration von einer Zielgruppe, die spezifische Merkmale (ungenügende Sprachkenntnisse, Informationsmangel) aufweist.

Durch das Projekt erhalten MigrantInnen im Pensionsalter Informationen über Fragen, die für die Gestaltung ihrer neuen Lebensphase in der Schweiz relevant sind. Bis vor wenigen Jahren waren die meisten Institutionen und die MigrantInnen selber davon überzeugt, dass die Pensionierten mit Migrationshintergrund zurück in die Heimat gehen würden. Die Realität sieht heute anders aus. Den Informationsmangel bei im Alter sehr wichtigen Aspekten wie Gesundheit, finanzieller Planung oder Freizeitgestaltung zu beheben ist ein erster Schritt, um Notsituationen zu vermeiden und die Kosten für die lokalen Sozialinstitutionen zu reduzieren. Bei allen Themen wird die migrationsspezifische Optik der Zielgruppe berücksichtigt.
Das Projekt vom Studien- und Bildungszentrum für Migrationsfragen sieht vier Informationsveranstaltungen für Italienisch sprechende MigrantInnen im Pensionsalter vor.